4 Ağustos 2005 Perşembe
  Süleyman Hilmi Tunahan (k.s.)
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Bizim yolumuz İman, İslam ve Ahlak-ı Muhammedî'yi aşılamaktan ibarettir. Gaye: Rıza-î İlahîdir. Vasiyetim olsun; tefrikaya düşmeyiniz. Kavmiyet gütmeyiniz. Ehli Sünnetin gayri olan yanlış yollara sapmayınız.

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Günün Hadis-i Şerif'i
Başkalarını doğruluğa çağıran kimseye, kendisine uyanların sevabı gibi sevap verilir. Bununla beraber ona uyanların sevabından da hiç bir şey eksilmez. Sapıklığa ğağıran kimseye de ona uyanların günahı gibi günah verilir. Bununla beraber ona uyanların günahlarından hiçbir şey eksilmez."
Günün Ayet'i
- "Biz, Kur'an okundugu zaman, seninle ahirete inanmayanlarin arasina gizleyici bir örtü çekeriz. Ayrica, onu anlamamalari için kalplerine bir kapalilik ve kulaklarina bir agirlik veririz. Sen, Kur'an'da Rabbinin birligini yadettiginde onlar, canlari sikilmis bir vaziyette, gerisingeri dönüp giderler" (Isra SURESI , 45, 46).

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Ministerin schließt Islam-Internat
Ministerin schließt Islam-Internat

Wetzlar/Frankfurt.. Seit August 2002 ist das Gebäude in der Hermannsteiner Straße in Wetzlar das neue Zuhause für acht Jungen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren. Seit diesem Zeitpunkt betreibt der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) in der mittelhessischen Stadt ein Jugendwohnheim - bislang ohne Betriebsgenehmigung, aber mit Duldung der Behörden. Dem schiebt das hessische Sozialministerium nun einen Riegel vor: Zum 31. Juli dieses Jahres müssen die Jungen wieder in die Obhut ihrer Familien zurückkehren, das Wohnheim wird geschlossen, eine Betriebserlaubnis nicht erteilt. Laut Sozialministerin Silke Lautenschläger (CDU) fördert die Einrichtung die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft.


Die Kinder, die seit knapp drei Jahren in dem Islam-Internat wohnen, kommen aus Wetzlar und Umgebung - teilweise sogar aus dem Koblenzer Raum. Morgens gehen sie auf eine deutsche Schule, mittags kehren sie zurück in ihr Internat: Gemeinsames Mittagessen, Hausaufgaben und Nachhilfeunterricht stehen dann auf dem Tagesplan. Koranstunde auf
freiwilliger Basis
Auch eine Koranstunde, in der den Kindern die Grundlagen des Islam vermittelt werden, gebe es, allerdings auf freiwilliger Basis, so der Vorsitzende der VIKZ-Gemeinde Wetzlar, Rufat Akbulut, gestern im Gespräch mit dieser Zeitung.
Akbulut bedauert die Schließung, die das Sozialministerium mit seinem Dachverband in Köln vereinbart hat. "Wir hatten nie Probleme mit dem Jugendamt." Abgrenzungstendenzen zur deutschen Gesellschaft sieht er nicht. "Das trifft nicht zu", weist er die Argumente des Sozialministeriums zurück. "Jeder kann uns besuchen, wir sind transparent nach außen, wir schotten uns nicht ab", so der VIKZ-Vorsitzende.
Die Landesregierung sieht das anders: "Hier wird eine Parallelgesellschaft herangezogen", so die Sprecherin des Sozialministeriums, Petra Müller-Klepper, im Gespräch mit dieser Zeitung. Es verstärke sich der Eindruck, dass Einrichtungen wie das VIKZ-Internat den Zweck verfolgten, junge Menschen auf isolierten Inseln außerhalb der deutschen Gesellschaft zu erziehen.
Erst Ende April hatte die Landesregierung ein illegales VIKZ-Jugendheim mit 36 Betten in Frankfurt geschlossen. Der Betreiber VIKZ hatte keine Betriebsgenehmigung beantragt, Hinweise aus der Bevölkerung führten schließlich zur Observierung: Bei einer Razzia fanden Polizisten nur noch 15 Schulranzen und Jacken.
Schon drei Jahre zuvor, Ende August 2002, war laut Sozialministerium ein illegales VIKZ-Mädcheninternat im südhessischen Reinheim geschlossen worden, in dem 15 bis 20 Muslima untergebracht waren.
Der VIKZ Wetzlar hatte vor drei Jahren eine Betriebserlaubnis beantragt, über die jedoch noch nicht entschieden war. Vom Land Hessen wurde der Betrieb bislang jedoch geduldet. Bei einem Gespräch zwischen Ministerium, Wetzlarer Jugendamt und dem Heimbetreiber habe sich "der VIKZ bereiterklärt, den Antrag auf Betriebserlaubnis zurückzuziehen", so Sozialministerin Silke Lautenschläger. Diese Entscheidung sei vor dem Hintergrund der Schließung des illegalen Wohnheimes in Frankfurt zu sehen.
In Hessen sind laut Müller-Klepper derzeit verstärkt Aktivitäten vor allem vom VIKZ festzustellen, internatsähnliche Betreuungseinrichtungen aufzubauen. Müller-Klepper: "Uns sind außer Wetzlar noch zehn entsprechende Voranfragen bekannt. Darunter Fulda, Hanau, Stadtallendorf und Sinn. Wir werden, wenn der Antrag auf Betriebsgenehmigung gestellt wird, jeden Einzelfall prüfen." Gute Chancen hat der VIKZ nach Einschätzung der Ministeriumssprecherin allerdings nicht: "Vor dem Hintergrund der illegalen Heimbetreibungen ist der Träger doch fragwürdig."

http://www.weilburger-tageblatt.de/main.php?ses_viewmode=37&dir=143&content_id=234965

21 Haziran 2005 Salı tarihinden itibaren 556 defa okundu.
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